Museen und Kunst

Musikinstrumentenmuseum in Berlin

Musikinstrumentenmuseum in Berlin

Museum für Musikinstrumente befindet sich in der Mitte Berlin am Potsdamer Platz und ganz in der Nähe der berühmten Berliner Philharmoniker, die international als berühmter Konzertsaal bekannt ist. Das Museum präsentiert eine Vielzahl von Musikinstrumenten.

Eines der wertvollsten Werkzeuge der Welt ist Cembalo von Yolanda de Polignac, Favoriten von Marie Antoinette. Ein wichtiges Merkmal des Museums ist, dass es nicht nur eine einzigartige Sammlung von Werkzeugen ist, sondern dass sie eine große Geschichte haben.

Cembalo war ein Lieblingsinstrument des französischen Adels. Ich habe dieses Werkzeug für Versailles Marquise de Polignac gekauft. Vielleicht hat sie es selbst in Gegenwart von Königin Marie Antoinette gespielt. Die französische Revolution zerstörte nicht nur die gekrönten Personen, die im Feuer umkamen, und viele Musikinstrumente, die ihnen gehörten. Dieses Cembalo entkam auf wundersame Weise dem Feuer, galt lange als verloren und wurde erst ein Jahrhundert später entdeckt.

Flöten des Berliner Museums Instrumente gehörten Friedrich dem Großen, dem berühmten preußischen König. Friedrich der Große war sehr musikbegeistert und spielte die Querflöte. Er erhielt Unterricht beim Hofflötisten Johann Quantz. Übrigens brachte Kwanz ihm nicht nur bei, den König brillant auf dem Instrument zu spielen, sondern Kwanz verbesserte auch das Instrument selbst. Friedrich wurde nach seinen Siegen berühmt und war ein großer Kommandant und fand immer Zeit, Flöte zu spielen.

Die im Museum aufbewahrten Flöten sind echte Juwelen. Sie werden in luxuriösen Kisten aufbewahrt, die mit Leder und Gold verziert sind. Diese Flöten sind die kompliziertesten technischen Konstruktionen. Sie bestehen aus mehreren vorgefertigten Teilen, und die Tonhöhe des Instruments hängt davon ab, wie es zusammengebaut ist. Das Museum hat eine Flöte aus Walrosszahn, Elfenbein, und sogar eine Flöte, die als Rohrstock verwendet werden könnte.

Die Großmutter von Friedrich dem Großen - Königin Sofia - Charlotte - war sehr intelligent und sehr musikbegeistert. Sie erhielt ein sehr originelles Cembalo als Geschenk von ihrer Cousine. Es war ein marschierendes Cembalo aus Paris. Es gibt Hinweise darauf, dass Friedrich der Große dieses Instrument für militärische Feldzüge mitnahm, weil er beim Wandern sogar Flöte spielte und ein anderer Musiker ihn auf dem Cembalo begleitete.

Das Museum hat gesammelt einzigartige Sammlung von Reisewerkzeugen. Menschen jeden Alters wollten sich mit Musik umgeben. Natürlich werden wir jetzt unterwegs von allen Arten von tragbaren Playern und anderen elektronischen Klangmedien begleitet, und dann hatten die Erfinder keine andere Wahl, als immer mehr neue Werkzeuge für diejenigen zu entwerfen, die auf einer Reise oder auf Spaziergängen ohne Musik nichts tun konnten.

Wenn sie über alte Instrumente sprechen, erinnern sie sich hauptsächlich daran Italienische Geigen. Das Berliner Instrumentenmuseum verfügt über wunderschöne Instrumente aus St. Petersburg, Venedig.

Wolfgang Amadeus Mozart schrieb Musik für Klarinettenim Museum vertreten. Diese Klarinette entwickelte er gemeinsam mit seinem Freund Anton Stadler. Eine solche Klarinette hat unten ein zusätzliches Loch und heißt Bassetthorn oder Bassklarinette.

Anton Stadler ist einer der ersten Klarinettisten, die als Solist auftraten. Dann war es selten, die Klarinette war noch sehr unvollkommen. Stadlers Bekanntschaft mit Mozart wurde entscheidend für die Musik. Mozart widmete dem Musiker mehrere seiner Werke der Klarinette. Seitdem hat sich die Klarinette stark verändert und ihre Fähigkeiten sind erweitert worden. Die Bassklarinette ist für ihre Zeit ziemlich ungewöhnlich. Das Berliner Museum beherbergt das einzige Instrument dieser Art, das speziell für Mozarts Konzert geschaffen wurde.

Das Gebäude und das Innere des Museums ähneln einem Schiff. Ein Schiff, das durch die Seiten der Geschichte reist. Auf den Decks sitzen Passagiere - Vertreter von Musik aus verschiedenen Epochen, und wir, Mitreisende und Zuschauer, können nicht nur die perfekte Schönheit der Instrumente bewundern, sondern auch ihre Stimmen hören und uns mit den Details ihrer Kreation vertraut machen.

Im Berliner Instrumentenmuseum Es gibt spezielle Relikte wie Kabinett großartig, das 1810 in Wien von dem Meister Joseph Broadman hergestellt wurde, der der Mentor von Ignaz Bezendorfer war, dem berühmten Produzenten der schönen Klaviere, die List spielte. Und das Instrument, das im Museum steht, wurde 1819 von Broadman in Wien gekauft, dem großen Komponisten und Pianisten Karl Maria von Weber. Dieses Weber-Klavier wurde lange Zeit von seinen Söhnen aufbewahrt, und dann stand er in der königlichen Bibliothek. Als das Instrumentenmuseum 1880 eröffnet wurde, schenkte der König von Preußen dem Museum das Klavier. Manchmal finden im Museum Pianistenkonzerte statt, und die Mitarbeiter des Museums sind froh, dass es immer noch so gut klingt.

Das Berliner Musikinstrumentenmuseum heißt "Lebendiges Museum", da hier oft Konzerte klassischer Musik stattfinden. Und wer sich nicht nur für Klassiker interessiert, kann den Klang von Instrumenten mit dem interessanten Namen „Wurlitz-Orgel“ hören. Dieses Instrument kann ein ganzes Orchester ersetzen und simuliert sogar Geräusche wie ein echter Synthesizer. Es wurde in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts erfunden, um Stummfilme und Theaterproduktionen zu begleiten. Seit fast 100 Jahren erfreut und erfreut es die Zuhörer und gibt Musikern die Möglichkeit, sich kreativ auszudrücken.


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