Museen und Kunst

Fabre Museum, Montpellier, Frankreich

Fabre Museum, Montpellier, Frankreich

Montpellier ist eine bescheidene Provinzstadt in Südfrankreich. Schließlich steht diese Stadt in direktem Zusammenhang mit vielen Dingen, die mit dieser Kunstmalerei verbunden sind.

Wenn Sie zahlreiche Sehenswürdigkeiten besichtigen, werden Sie mit dem Geruch alter Ölfarbe und der Erwartung, sich mit dem Schönen zu treffen, sicherlich zu Ihren Füßen führen Fabre Museum, das nicht nur für seine einzigartige Gemäldesammlung bekannt ist, sondern auch für seine faszinierende Geschichte.

Es lohnt sich wahrscheinlich, mit dem berühmten französischen Künstler zu beginnen Francois Xavier Fabredessen mit und trägt ein Museum. Fabre wurde 1766 hier in Montpellier geboren. Er studierte Malerei bei einem der unübertroffenen Meister des Klassizismus - Jacques Louis David. Seine Arbeit wurde 1787 bei einem prestigeträchtigen Wettbewerb in Rom anerkannt, nach dem er lange Zeit nicht mehr nach Hause zurückkehrte. Aber die Große Französische Bourgeoisische Revolution hat nur dazu beigetragen. So lebte und arbeitete er lange in Italien. Fabre war Mitglied einer aristokratischen höfischen Gesellschaft. Er pflegte enge Freundschaften mit Gräfin Albany und Graf Vittorio Alfieri. Und nach dem Tod des Grafen im Jahr 1803 nahm Fabre sicher seinen Platz in der Nähe der Gräfin ein. So überlebte die Malerin die Gräfin selbst und erbte unter anderem das Eigentum des Grafenpaares und eine einzigartige Gemäldesammlung.

Im Hof ​​von 1826. Napoleon Bonaparte lebt nicht mehr. Fabre kehrt endlich in seine kleine Heimat in Montpellier zurück. Mit einer breiten Geste gibt der Maler seine Heimatstadt eine Sammlung von Gemälden und eine reichhaltige Bibliothek mit der Bedingung, dass die Sammlung der Beginn der Schaffung des Museums sein wird, in dessen Gebäude Fabre selbst leben und dem Alter begegnen wird. So wurde er der erste Direktor des heutigen Fabre-Museums.

Das Museum wurde beschlossen, in einem schönen Herrenhaus aus dem Jahr 1775 zu platzieren. Das Gebäude selbst befindet sich auf dem Gelände eines ehemaligen Hotels im östlichen Teil des historischen Zentrums von Montpellier. Zu gegebener Zeit, nämlich zwischen 1622 und 1673, tourte Moliere sogar mit seiner Truppe hierher.

Übrigens heute Das Museum hat eine Filiale im Nachbargebäude (ehemaliges Hotel) mit Schmuck aus dem Zweiten Reich, antiken Möbeln und dekorativen Kunstwerken. Einige Ausstellungen befinden sich am Jesuitenkolleg.

Die Eröffnung des Museums erfolgte 1828. Anfangs bestand seine Ausstellung aus einer Sammlung neoklassischer Gemälde (ein Geschenk von Fabre), aber das Museum wuchs relativ schnell. Fabre vergrößerte allmählich den Reichtum des Museums und erwarb Gemälde der flämischen und niederländischen Maler.

1868 wurde der Patron Direktor des Fabre-Museums Alfred Bruyah. Er blieb bis 1876 bei ihnen. Während dieser Zeit übertrug er Leinwände an das Museum Delacroix, Cabanel, Courbet. Hypochondrik Bruyia hatte eine besondere Vorliebe - seine eigenen Porträts, von denen sich 34 im Laufe seines Lebens angesammelt haben, von denen 4 dem Pinsel seines Freundes Courbet gehören. Neben diesen Porträts verfügt das Fabre Museum auch über eine Reihe von Courbet-Gemälden. Insgesamt gibt es 15 von ihnen - sie sind der Stolz des Museums, da dies die größte Sammlung von Gemälden von Courbet unter einem Dach in ganz Frankreich ist. Darunter sind unter anderem der „Mann mit der Pfeife“, der als eines der besten Selbstporträts von Courbet gilt. "Sleeping Spin" - abgezogen von einer der Schwestern des Malers; „Meeresstrand in Palavas“ - der Künstler selbst ist auf der Leinwand abgebildet und verbirgt Grüße an das Mittelmeer.

Ein weiteres Eigentum des Museums ist das Werk eines der Begründer des Impressionismus Frederic Basildessen Werk wurde dem Museum von seiner Familie gespendet. Etwa zur gleichen Zeit erschienen im Museum mehrere weitere Gemälde von Alexander Kabanel, die ebenfalls als Geschenk erhalten wurden. Übrigens sind sowohl Basil als auch Cabanel Eingeborene desselben Montpelliers.

Im Jahr 2003 wurde das Museum wegen Restaurierungsarbeiten geschlossen, die etwa fünf Jahre dauerten. Diese Veranstaltung kostete rund 63 Millionen Euro, hat sich aber gelohnt. Die Ausstellungsfläche wurde auf 10.000 m2 erweitert, von denen derzeit tausend temporäre Ausstellungen stattfinden. Nach der Restaurierung zog auch der Haupteingang um - jetzt befindet er sich im Jesuitenkolleg.


Schau das Video: Trailer Exposition Temporaire Senufo - Musée Fabre (Dezember 2021).