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Mona Lisa (Gioconda), Leonardo da Vinci

Mona Lisa (Gioconda), Leonardo da Vinci

Mona Lisa (Gioconda) - Leonardo da Vinci. 77 x 53


In den Aufzeichnungen des großen Leonardo da Vinci (1452-1519), dem Genie der Renaissance, wird die Arbeit an dem Porträt nicht einmal erwähnt. Unter anderem stellte sich heraus, dass Mona Lisa - Und ein Selbstporträt von Leonardo selbst und ein Porträt seines Schülers und ein Porträt seiner Mutter oder einfach ein ideales kollektives weibliches Bild. Nach der „offiziellen“ Meinung zeigt das Gemälde die Frau eines florentinischen Kaufmanns Francesco del Giocondo Lisa Gerardini.

Auf den Lippen Mona Lisa Das berühmte, kaum wahrnehmbare Lächeln erstarrte und gab ihrem Gesicht ein Rätsel und einen Charme. Nicht der Betrachter sieht sie an, aber sie selbst beobachtet ihn mit einem tiefen, verständnisvollen Blick.

Das Gemälde besteht aus fast transparenten, ungewöhnlich dünnen Schichten. Es scheint, dass Mona Lisa nicht in Farben geschrieben ist, sondern völlig „lebendig“. Die Abstriche sind so klein, dass weder das Mikroskop noch das Röntgenbild Spuren der Arbeit des Meisters erkennen können und die Anzahl der gemalten Schichten nicht bestimmen. Die mona LIsa ungewöhnlich luftig. Die Luft erwies sich als real, genau wie die Mona Lisa - auch "real". Der Raum des Bildes ist mit einem leichten Dunst gefüllt, der diffuses Licht hereinlässt - „Sphumato“, wie vom Künstler selbst definiert.


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