Museen und Kunst

Selbstporträt, Anthony Van Dyck, circa 1622-1623

Selbstporträt, Anthony Van Dyck, circa 1622-1623

Selbstporträt - Anthony Van Dyck. Öl auf Leinwand 116,5x93,5


"Selbstporträt"geschrieben von Van Dyck nach seiner Rückkehr aus Italien ist das Juwel der Hermitage-Sammlung. Das Porträt vermittelt die Anmut des Aussehens und die Originalität der Natur "Diener des Schicksals", wie Zeitgenossen den Maler nannten. Ähnlich wie der weltliche Gentleman mit den dünnen Gesichtszügen und den weißen, glatten Händen wollten die europäischen Aristokraten ihren Favoriten sehen. Van Dycks Arbeit zeichnet sich durch die Raffinesse seiner reifen Arbeit aus. Durch die Kombination einer begrenzten Anzahl von Farben - Braun-Rosa, Schwarz, Grau-Weiß - konnte der Meister die Frische einer natürlichen Skizze bewahren und einen starken Bildeffekt erzielen.

Das Aussehen eines eleganten jungen Mannes spiegelt die Idee des Künstlers wider, die für die Ära charakteristisch ist, in der der Künstler als Künstler in die Welt der Harmonie und Schönheit involviert ist.


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