Museen und Kunst

Sternennacht, Munch, 1922

Sternennacht, Munch, 1922

Sternennacht - Edward Munch. 140 x 119

Der Sternenhimmel inspirierte den Meister zu verschiedenen Arbeiten. Der Autor gibt nur einen allgemeinen Überblick über den terrestrischen Teil der Landschaft. Er interessiert sich für den Himmel, übersät mit großen Sternen, voller grünlicher Blitze. Der Mond verblasste vor dem Hintergrund heller Polarsterne.

Die schneebedeckte Stadt schläft nicht. Nachtlichter füllen das Bild mit einem Gefühl menschlicher Präsenz.

Die Fülle der blauen Farbe betont die frostige Nacht, Winterfrische. Grüne Blitze, in denen die Umrisse fabelhafter Monster erraten werden, machen die Arbeitsatmosphäre gesättigt und emotional.

Sternenlicht verwandelt sich in elektrisches Licht, ergänzt und transformiert es und verbindet sich harmonisch.

Die Arbeit ist erfüllt von der Gemütlichkeit und Nachdenklichkeit, die jedem innewohnt, der sich für den Sternenhimmel begeistert und darin eine Quelle der Inspiration und Reflexion sieht.

Trotz einiger verschwommener Perspektiven und der Vereinfachung von Bildobjekten wurde die Arbeit mit der Hand eines Meisters ausgeführt, und die Fähigkeit, mit Farben umzugehen, und der emotionale Reichtum des Bildes geben ein bemerkenswertes Talent.


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